Stadt Würzburg stellt im Sozialpolitischen Forum das geplante Sozialmonitoring vor!

(v.li.nach re.) Kathrin Speck, ParitäterMichael Plagens, Malteser, Marion Baumgärtner, Verein für Menschen mit Körperbehinderung, <harald Ebert, Don Bosco Berufsschule, Ulrike Hahn, AWO, Stefan Weber, Caritas, Steffen Deeg, Stadt Würzburg, Johanna Zolebik, JUH, Thomas Johannes, Brauchbar gGmbH, Martina Sponholz, Lebenshilfe Würzburg

(v.li.nach re.) Frank Nikol, Cariats-Don-Bosco; Kathrin Speck, Paritäter; Michael Plagens, Malteser; Marion Baumgärtner, Verein für Menschen mit Körperbehinderung; Harald Ebert, Don Bosco Berufsschule; Ulrike Hahn, AWO; Stefan Weber, Caritas; Steffen Deeg, Stadt Würzburg, Johanna Zdebik, JUH; Thomas Johannes, Brauchbar gGmbH; Martina Sponholz, Lebenshilfe Würzburg

Auf Initiative der Arge Wohlfahrt stellte Herr Steffen Deeg den Mitgliedern des Sozialpolitischen Forums das geplante Sozialmonitoring der Stadt Würzburg vor. Ulrike Hahn, Sprecherin der Arge Freie Wohlfahrt, lud dazu in die neuen Räumlichkeiten des Marie Juchacz Hauses der Arbeiterwohlfahrt  ein.

Zunächst veranschaulichte Herr Deeg, Koordinator der Sozialplanung der Stadt Würzburg, an Hand einer Power Point Präsentation den Teilnehmern einen Überblick über den Aufbau und die Schwerpunkte der Sozialplanung der Stadt in den vergangenen Jahren. Von der Altenhilfeplanung, dem Seniorenpolitischen Gesamtkonzept über das Integrationskonzept u. v. m., bis zum digitalen Monitoring der Zukunft, spannte er den Bogen.

Interessant fanden die Zuhörer das Vorhaben der Stadt, die notwendigen Daten in Workshops zu eruieren. Die Vertreter der Wohlfahrtsverbände und sozialen Einrichtungen sollen dazu als Experten eingeladen werden, führte Deeg aus.

Am Beispiel von vorhandenen Kindertagesstätten und Platzzahlen erläuterte er die zukünftigen Möglichkeiten der zur Verfügungstellung und Nutzung der erhobenen Daten auf der Website der Stadt.

Die Mitglieder des Sozialpolitischen Forums begrüßten die geplante Beteiligung der Sozialverbände und -einrichtungen bei dem bevorstehenden Prozeß, mahnten aber auch, Bürgerbeteiligung und Beteiligung der Sozialverbände und -einrichtungen rechtzeitig, von Anfang an, mit einzuplanen. Es könne sonst der Eindruck entstehen, dass Partizipation nicht ernsthaft gewünscht, sondern nur als  Marketingmaßnahme gedacht sei, ergänzten einige Mitglieder.

Viele Planungen können mit den digitalen Zugriffsmöglichkeiten zukünftig wesentlich leichter durch valide Daten gesteuert werden, waren sich die Anwesenden einig. Gleichzeitig sei es dann auch nötig, die vielen Zahlen und Daten mit größter Sorgfalt und Umsicht zu interpretieren. Auch hier boten die Mitglieder des Sozialpolitischen Forums der Stadt an, auf ihre Expertise als „Praktiker vor Ort“, zurückzugreifen.

Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung stellten die anwesenden Mitglieder fest. Frau Hahn bedankte sich im Namen aller bei Herrn Deeg für die informative und sehr ansprechende Präsentation der zukünftigen Möglichkeiten der Sozialplanung in und für die Stadt Würzburg.

 

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